Damen: 7:7 gegen Beuren

wie schon berichtet, konnten die Kappler Verbandsliga-Damen des Tischtennisvereins Kappelrodeck am Samstag die Meisterschaft im direkten Vergleich gegen den Tabellenzweiten aus Gamshurst durch einen deutlichen Heimsieg sichern. Aufgrund des Doppelspieltages mussten die Damen gleich nach der Meisterschaftsfeier am nächsten Morgen nochmals ran und hatten als Gegner die Damen des TTC Beuren a.d. Aach zu Gast. Dementsprechend schwer taten sich die frischgebackenen Meisterdamen des TTV Kappelrodeck.

Ursula Maier/Astrid Seiler mussten sich nach Sieg im ersten Satz dann doch noch gegen Hafner/Maier Carina mit 1:3 geschlagen geben. Vanessa und Juana Maier kämpften sich nach 0:2 Rückstand gegen Dey/Suhoveckij nochmals heran und gewannen im fünften Satz dann doch noch souverän mit 1:5 Punkten.

Auch in den Einzelspielen gab es ein ständiges Hin und Her. So gewann Ursula Maier gegen Dey – Vanessa Maier blieb nur zweite Siegerin gegen Hafner. Juana Maier hatte gegen Maier Carina das Nachsehen – diese Niederlage glich aber gleich wieder Astrid Seiler mit ihrem Fünfsatzsieg gegen Suhoveckij aus. So ging das Spiel weiter. Die Ausgeglichenheit spiegelte sich in den Ergebnissen definitiv wider. Ursula Maier musste Hafner die Punkte überlassen, doch Vanessa Maier kam gegen Dey immer besser ins Spiel und gewann letztlich sehr deutlich in 3:0 Sätzen. Danach dann ein Schock für die Kappler Damen: Sowohl Juana Maier als auch Astrid Seiler mussten sich nach sehr dramatischen Ballwechseln jeweils im fünften Satz gegen ihre Gegnerinnen geschlagen geben – TTC Beuren führte erstmals mit 6:4 Punkten – sollte es am Ende der Spielrunde noch eine Niederlage geben ?

Juana Maier setzte nach: mit ihrem 3:0 über Hafner machte sie das Spiel wieder offen. Doch nach einem weiteren Verlustpunkt von Ursula Maier gegen Suhoveckij schien das Spiel doch verloren. Aber Vanessa Maier trumpfte gegen Carina Maier nochmals auf – gewann in 3:1 Sätzen und verkürzte auch 6:7. Das letzte Einzelspiel zwischen Astrid Seiler und Dey musste die Entscheidung über Unentschieden oder Niederlage bringen. Im ersten Satz hatte Astrid Seiler kaum eine Chance und verlor deutlich in 5:11 Punkten. Durch eine große Energieleistung kam Astrid Seiler jedoch nochmals heran und erkämpfte sich im fünften Satz mit 11:5 dann doch noch einen verdienten Punkt. Mit 7:7 Punkten endete das Spiel – mit insgesamt 36:4 Punkten konnte in überragender Manier die Meisterschaft gewonnen werden.

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